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BEDEUTUNG UND ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN
Stoffwechsel
Unter dem Begriff Stoffwechsel versteht man die Aufnahme, den
Transport und die Umwandlung von Stoffen in unserem Organismus,
aber auch die Abgabe von Abfallprodukten, die bei diesen Prozessen
entstehen.
Unser Körper hat bei dieser Stoffwechselarbeit zunehmend auch mit
Schadstoffen aus der Umwelt zu tun. Dies können z.B. Schwermetalle
sein, oder Pestizide, Insektizide, sowie Konservierungsmittel- und
Farbstoffe in der Nahrung, aber auch verschiedene Belastungen aus
Atemluft und Trinkwasser.
Kann sich unser Körper von diesen schädlichen Stoffen nicht mehr
ausreichend befreien, lagert er sie im Gewebe ab und führt so zu
Verschlackung.
Entgiftung und Zivilisationserkrankungen
Man vermutet heute, dass viele unserer Zivilisationserkrankungen
im Zusammenhang stehen mit einer Überforderung unserer
Entgiftungssysteme in Kombination mit ungünstigen Lebens- und
Ernährungsgewohnheiten. Dazu gehören viele, meist chronische
Erkrankungen.
Sind Leber, Niere und Darm überfordert, müssen Haut und Lunge
Entgiftungsaufgaben übernehmen. Die Lunge eignet sich allerdings
für viele Stoffe nicht als Ausleitorgan. Unsere Haut hat jedoch
nur eine Oberfläche von 1,5 bis 2 m² je nach Körpergrösse (im
Vergleich misst die Oberfläche des Darmes bis zu 450 m²).
Sind alle Entgiftungsorgane überlastet, kommt es am Ende dieser
Kette zu Schadstoffeinlagerungen im Bindegewebe sowie im Fettgewebe,
die dann Krankheit zu Folge haben können.
Veranlagung zu Krankheiten
Trotzdem wir in der gleichen Welt leben, reagieren wir nicht alle
mit den gleichen Symptomen. Warum ist das so?
Es gibt sowohl psychische als auch genetische oder erworbene
Faktoren für die Ausbildung bestimmter Krankheiten. Eine
Disposition zur Erkrankung bestimmter Organe oder Organsysteme
hängt ganz von der Veranlagung des Einzelnen ab.
Ausleiten und Entgiften
Ausleitungs- bzw. Entgiftungsverfahren sind wertvolle
Therapiemethoden, die dem Körper helfen Giftstoffe vermehrt
auszuscheiden, um ihn so zu entlasten.
Neben vielen Pflanzenheilmitteln, Schröpfen, Baunscheidtieren, manuellen Anwendungen
oder verschiedenen Wickeln, gibt es eine Vielzahl von
Möglichkeiten, die die Entgiftungsorgane unterstützen.
Vor alldem sollte jedoch das Anliegen stehen, unseren Körper so gut
wie möglich zu versorgen und ihn so wenig als möglich schädigenden
Substanzen auszusetzen.
Regelmässige Ausleitung und Entgiftung entlastet den Körper und
gehörte in den alten Kulturen zur Gesundheitsvorsorge wie die
tägliche Körperhygiene.
Mögliche Folgen von chronischen Belastungen
können z.B. sein:
- Müdigkeit
- Leistungsschwäche
- Gelenkbeschwerden
- Verdauungsbeschwerden
- Magen -, Darmbeschwerden
- chronische Entzündungen (rheumatische Prozesse)
- Leber- / Nierenfunktionsstörungen
- Allergische Reaktionen
- Konzentrations- und Lernstörungen
- Hyperaktivität
- Kopfschmerzen, Migräne
- Depression, Stimmungsschwankungen
- Schlafstörungen
- Fertilitätsstörungen
- Candida-Infektionen
- Autoimmunerkrankungen
- Störungen im Mineral- und Spurenelemente-Haushalt
- Haar- und Nagelwachstumsstörungen
- Ekzeme, trockene Haut
- Infektanfälligkeit
- langsame Wundheilung
- Menstruationsstörungen
Die Untersuchungen werden in einem dafür spezialisierten Labor
analysiert. Sie erhalten ein ausführliches Analysenresultat.
© Andrea Peters | Das Vervielfältigen und kopieren der Texte ist
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