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BACH-BLÜTENTHERAPIE
Der englische Arzt Dr. Edward Bach (1880 – 1836) entwickelte
und «entdeckte» die Bach-Blütentherapie, nachdem er selbst schwer
erkrankt war und seine Kollegen ihm nur noch wenige Monate
Lebenserwartung voraussagten, aus denen jedoch noch 20 Jahre
wurden.
Er schloss seine Praxis in der Londoner Innenstadt und zog, nach
dieser für ihn schweren Zeit, aufs Land nach Wales. So folgte er
dem «Ruf seiner Seele» und entwickelte die nach ihm benannte
Bach-Blütentherapie.
Nach der Überzeugung von Dr. Bach hatten körperliche Krankheiten
ihren Ursprung in einer bestimmten seelischen Haltung des
Menschen.
Durch die Einnahme einzelner Bach-Blüten, oder auch durch die
Kombination von mehreren Blüten, kann der erkrankte Mensch
unterstützt werden, um wieder in eine ausgeglichene Grundstimmung
zu kommen in der Selbstheilung möglich wird.
Die Bach-Blütenkonzentrate sind speziell wässrig aufbereitete
Auszüge aus den Blüten von 38 wild wachsenden Pflanzen und Bäumen
(Verdünnungsverhältnis
ca. 1:240). Es sind ausdrücklich keine Gift- und Nahrungspflanzen
darunter. Notfall-Tropfen (Rescue-Tropfen)
Diese Tropfen haben sich in Notsituationen und Stresssituationen
zur Stabilisierung des emotionalen Gleichgewichtes sehr bewährt,
ersetzen aber in akuten Notfällen nicht den Einsatz einer
medizinischen Notfallbehandlung.
Bach-Blüten wirken unterstützend -
bei der Harmonisierung disharmonischer Verhaltensmuster
- in der Akutbehandlung bei psychischen Stresssituationen, wie
z.B.
Beziehungskonflikte, Schulprobleme, Arbeitsplatzverlust (ggf. ergänzend
zu
weiteren unterstützenden Massnahmen)
- als Begleitbehandlung akuter und chronischer Erkrankungen.
Einige Beispiele für den Einsatz von Bach-Blüten.
Mehr Informationen finden Sie hier
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© Andrea Peters | Das Vervielfältigen und kopieren der Texte ist
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